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Zeitgemäße Jugendhilfe unter dem Dach der Stiftung „Dr. Georg Haar“- Die Entwicklung von 1990 bis heute

Im Jahr 2016 sind es 25 Jahre, dass die Stadt Weimar die Stiftung „Dr. Georg Haar“, nach 1947 ein zweites Mal, gründete – und in diesen letzten 20 Jahren vollzog sich ein grundlegender Wandel in der Ausgestaltung des einst durch Dr. Georg Haar und seine Frau Felicitas definierten Stiftungszwecks. Ausdruck findet dieser Wandel nicht zuletzt in der 2004 aktualisierten Satzung der gemeinnützigen Stiftung, den Zweck „Förderung der Kinder- und Jugendhilfe“ (§ 2 Abs.1 der Satzung) insbesondere durch den Betrieb von Heimeinrichtungen sowie die Erbringung von Leistungen zu erfüllen, die dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen das Elternhaus zu erhalten, die präventiv wirken und junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern“ (§ 2 Abs. 2).

Unter der Maxime familienunterstützend und nicht familienersetzend zu arbeiten, vereint die Stiftung heute unter ihrem Dach flexible Konzepte, Maßnahmen, Projekte und Einrichtungen der ambulanten, stationären und offenen Jugendhilfe. Im Bereich der stationären Erziehungshilfen bietet sie zurzeit für ca. 80 Kinder und Jugendliche Betreuungsplätze in den Wohngruppen „Villa Anna", „Villa Felicitas", „Villa Max" und "Kinderhaus Geist", dazu acht Familienwohngruppen sowie sozialtherapeutische Wohnprojekte für Mädchen und Jungen mit Essstörungen in Weimar und Jena an. Ergänzt werden diese um Angebote der Betreuung junger Mütter/Väter mit ihrem Kind in der „Villa Wilhelmina“ und einer Kinder- und Jugendwohngruppe für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge "Villa Otto".

Den vollständigen Text können Sie in der Infobox (rechts) ansehen und natürlich auch als PDF downloaden.